mit unserem Vereinsmitglied Georg Divossen.
Treffpunkt: Eingang zum Stadtmuseum, Franziskanerstr. 9 – Eintritt: 2.50 €
mit unserem Vereinsmitglied Georg Divossen.
Treffpunkt: Eingang zum Stadtmuseum, Franziskanerstr. 9 – Eintritt: 2.50 €
Nach einer Einführung ins Museum können die Ausstellungsräume eigenständig besichtigt werden. Der Museums-Eintritt ist zwar frei, wir werden aber zum Dank einen kleineren Geldbeitrag einsammeln.
Spätestens 18:00 treffen wir uns (nach freigestelltem Ortsbummel) im Weinhaus Lichtenberg in der Heisterbacherstr. 131 (einer historischen “Gast- und Schenkwirthschaft“ seit 1879) zum traditionellen jährlichen Weinumtrunk mit Gelegenheit zum Abendessen.
Das Brückenhofmuseum ist ein ehemaliger Winzerhof aus dem 17. Jahrhundert in Fachwerkbau. Es wird dort Orts- und Regionalgeschichte vermittelt. Die aktuelle Ausstellung befasst sich mit der Entwicklung des Weinbaus bis heute sowie mit seiner Bedeutung für die Region. Sie schildert die Arbeit der Weinbauern und gibt einen Überblick über Rebsorten, Klima, Böden und regionalen Weinanbau in alten Winzerhöfen (anschaulich mit vielen Exponaten !).
Auch Frau Gabriele Wasser hat dort einen Raum für einige Exponate des ehem. Kleinen Jüdischen Lehrhauses.
Am Tag des Offenen Denkmals (mit Thema ‘Macht und Pracht‘) führt Prof. Wolfgang Alt zu Zwei Poppelsdorfer Prachtbauten im Vergleich:
‘Schloss Clemensruhe‘ und ’Alte Chemie‘. Treffpunkt: Poppelsdorfer Schloss, Eingangspforte
Nur 120 Jahre liegen zwischen dem Ausbau des Poppelsdorfer Schlosses durch den damaligen lokalen Regenten Kurfürst Clemens August (um 1747) – und dem Einzug des Chemie-Ordinarius Professor August Kekulé in seine dann fertiggestellte Residenz (1867 – vor genau 150 Jahren!), gleich gegenüber vom Schloss. Jener hatte in der dortigen Parterre sein “Sommerappartement“ – dieser im ersten Stock des Chemischen Instituts einen “Ballsaal“. Jener empfing dort ‘durchlauchte‘ Herrscher-Familien – dieser die ‘Exzellenzen‘ aus Wissenschaft und Teer/Farben-Industrie. Für beide Denkmal-Gebäude sollen unsere Blicke sowohl aufs Äußere wie auch ins Innere gelenkt werden, wobei wir die jeweilige Rolle der beiden ‘Macht- und Pracht‘-Personen im Rückblick kritisch und auch positiv aufleuchten lassen wollen.
Sommer-Mitteilungen 2017
Das Bonner Programm zum Tag des offenen Denkmals
Abfahrt am Heimatmuseum Poppelsdorf, Sternenburgstr. 23. Rückkehr nach Bonn ca. 18:30 Uhr – Fahrtkosten 30 € bitte zu bezahlen bei vorheriger Anmeldung bis spätesten Do 22. Juni im Heimatmuseum.
Die voraussichtliche Fahrtzeit beträgt rund 90 min. Dort Besichtigung der Burg aus dem 11. Jh. mit Bergfried, historischem Ortskern und Kirche einer über 900 Jahre alten Pfarrei. Wer möchte, kann sich hier auf der Terrasse des „Cafés Eulenspiegel“ stärken und den herrlichen Blick auf die Landschaft genießen, welcher vom erstiegenen Bergfried aus gesehen noch eine Steigerung erfahren kann. Zu Beginn des 12. Jh. wurde die Burg aus strategischen Gründen von dem damaligen Eigentümer Herzog Heinrich von Niederlothringen und Limburg in Brand gesetzt. Das Herrschaftsgebiet der nachfolgenden Herren von Reifferscheid umfasste zur damaligen Zeit auch Wildenburg, wurde aber im Jahre 1195 unter den Brüdern Gerhard und Philipp aufgeteilt.
Dortige Ankunft gegen 12.30 zur Mittagspause im gepflegten Restaurant „Burgschänke“ mit vorbestelltem Essen und weitem Blick von der Terrasse in die Eifellandschaft. Anschließend Rundgang durch das kleine Dorf um die Burg aus dem 13. Jh., dessen Pallas mit Burgkapelle von den Steinfelder Äbten ab 1715 zur Kirche umgebaut wurde. Nach Besichtigung von „Hexenturm“ und Haus Pallandt zum Nachmittag Beginn der Rückfahrt mit dem letzten Reiseziel
Dort Besichtigung der Ahrquelle und des romantischen Ortskerns der Stadt mit ruhigem Ausklang im Café des dortigen Heimatmuseums. Die Ankunft zurück in Poppelsdorf ist gegen 18:30 Uhr zu erwarten.

Zeitzeugen erinnern sich an die Poppelsdorfer Weltfirma. im Raum der Soennecken-Sonderausstellung, Stadtmuseum Bonn, Franziskanerstr. 9 Anmeldung erbeten unter Tel. (0228) 926 59 53 oder: .
„Neben dem Kölner Zoo liegt die Flora, der städtische botanische Garten. Mit ihren über 10.000 teils exotischen Pflanzenarten und ihren hübsch gestalteten Parkanlagen lädt die Flora als grüne Oase im Großstadtgewirr zum Flanieren und Entspannen ein.
Seit 2008 beherbergt der Park zudem die erste Palmenallee Deutschlands. Das Flora-Ensemble von Peter Joseph Lenné von 1864 und der Botanische Lehrgarten von 1914 sind seit 1920 vereinigt und stellen nun eine einmalige Verbindung eines Gartendenkmals und eines Botanischen Gartens mit Pflanzenschauhäusern dar.“
Die Führung dauert ca. anderthalb Stunden und kostet 6.00 € pro Person. Der Eintritt ist frei. Anschließend: Einkehr in ein Brauhaus der Kölner Innenstadt
Treffpunkt Poppelsdorfer Schloss, Eingangspforte.
Nach „Rückblick“ auf Schloss und Garten während der Barockzeit führt uns der historische Rundgang zum Poppelsdorfer Weiher und zur Allee – zum Ort der ersten Kirmes 1746 – von da geht’s ins ‚Campus‘ Gelände: Dort befanden sich damals eine kurfürstliche Ziegelbrennerei, Obst- und Kräutergärten, ‘Schweizerei‘ und Menagerie sowie eine Fasanerie und das ‘Pass-Spiel‘. Der Rundgang führt über die untere “Clemens-August“-Straße (mit Hinweisen auf die Geschichte der dortigen Bebauung) bis zum Heimatmuseum, um noch die Clemens-August-Exposition zu zeigen.
Zum Sonntag, 7. Mai, laden wir Sie gegen 1200 zu einer kleinen “Vernissage“ ein, um neben bestehenden Expositionen (u.a. “Bilddarstellungen von Clemens August“) zwei neue vorzustellen: “Von Clemens August errichtete Bonner Bauten und Wege“ sowie parallel zur Soennecken-Sonderausstellung im Stadtmuseum eine kleine Sammlung von “Bildern und Dokumenten der Familie Soennecken“.
Eine Ausstellung des Stadtmuseum Bonn in Zusammenarbeit mit dem Poppelsdorfer Heimatmuseum.
Ausstellung und Sonderveranstaltungen
Veranstaltungsankündigung April-Mai 2017
Am Karnevals-Sonntag, 26. Februar, ab 12 Uhr schubsen und ziehen wir einen “Poppelsdorfer Geschichtskarren“ durchs Unterdorf und präsentieren dabei unseren 20-jährigen Förderverein sowie das Poppelsdorfer Heimatmuseum Kommt zahlreich und feiert mit uns beim Umzug der “Poppelsdorfer Karreschubser“ – Alaaf!
Führung durch Kirche und Schatzkammer – danach Abendessen im ‘Siegburger Brauhaus‘ Anfahrt per Auto oder per Stadtbahn Linie 66 bis Endstation: Siegburg Bf. Treffpunkt: St. Servatius, Kirchplatz 3 (am Siegburger Marktplatz).
Den Grundstock zur Schatzkammer legte Erzbischof Anno II., indem er dem von ihm gegründeten Kloster St. Michael zahlreiche Reliquien schenkte. Auch die eigenen Gebeine wurden mit seiner Heiligsprechung 1183 Teil des Schatzes und fortan im prachtvollen Anno-Schrein aufbewahrt. Herzstück der Sammlung sind die 5 Großschreine, die nach 20jähriger Bauzeit zurück in Siegburg sind. Mit Ihnen beherbergt die Siegburger Stadtpfarrkirche einen der größten und bedeutendsten Kirchenschätze aus Staufischer Zeit.