Jahreshauptversammlung: Sa., 12. Januar 2019 15 Uhr

Herzliche Einladung zur Jahreshauptversammlung am Samstag 12. Januar 2019 15 Uhr im Pfarrsaal St. Sebastian, Sternenburgstr. 27.

Unser diesjähriges Thema: Allerlei Geschichte(n) um das Poppelsdorfer Schloss. Hierzu wird auch das von der Universität kürzlich restaurierte Gipsmodells von 1925 neu vorgestellt.

  • Begrüßung
  • Kleinere “Schloss-Vorträge“
  • Poppelsdorfer Geschichtsblättchen Nr. 3
  • Jahresrückblick 2018
  • Vorstellung des Jahresprogramms 2019

… und wiederum gemütliches Zusammensein bei Speis und Trank !

Einladung Jahreshauptversammlung 2019

Adventsfeier: Mo., 10. Dezember 2018, 18 Uhr

Advent 4 Kerzen Aus organisatorischen Gründen mussten wir Ort und Zeit für die geplante Adventsfeier verlegen: Unsere Traditionelle Adventsfeier findet statt am Montag, 10. Dezember 2018, 18:00 Uhr im Saal (Erdgeschoss) des Margarete-Grundmann-Hauses, Lotharstraße 84-86.

Anfahrt: mit Bus 631 (etwa Popp. Platz: Abfahrt 17:39) bis zur Haltestelle “Lotharstraße“.

Zu vorgetragenen Geschichten und gemeinsam gesungenen Liedern gibt‘s Glühwein, kräftige Häppchen und Sonstiges

Veranstaltungsankündigung Dezember 2018

Der Clemens-August-Platz und das „Schalöttchen“: Fr., 9. November 2018 17:15 Uhr

Bildvortrag, Posterpräsentation und Diskussion zum aktuellen Thema.

Alte Geschichten und neue Gestaltungsideen zum gewachsenen Naturgelände am Eingang zum Melbtal.

Pfarrsaal St. Sebastian, Sternenburgstr. 27.

Eine ausführliche Posterausstellung mit historischen Karten, Bildern und weiterem Informationsmaterial ist vorher und nachher 16 – 20 Uhr im Pfarrsaal St. Sebastian zu besichtigen.

Weiterführende Informationen

Der Poppelsdorfer Anatomie- und Biologie-Professor Moritz Nussbaum – Feierstunde zur “Einweihung“ des 1889 von Albert Küppers angefertigten Marmor-Medaillons: Mi., 7. November 2018 12 Uhr

Im alten Foyer (Oktogon) des Anatomischen Instituts Nussallee 10, Bonn-Poppelsdorf.

Nach feierlicher Enthüllung des Medaillons gibt es einige Ansprachen, insbesondere von dem aus London nochmals angereisten Nussbaum-Anverwandten und ‘Medaillon-Überbringer‘ Arend Dikkers. Dessen Beitrag “Transatlantische Romanze“ über den Briefwechsel zwischen Moritz Nussbaum und seiner späteren Frau Kate Sutro ist Bestandteil der anschließend präsentierten Vorabversion einer Nussbaum- Biographie , welche kommendes Jahr in der Universitäts-Geschichtsreihe „Alma Mater“ erscheinen wird (Herausgeber: Dr. Katharina Schmidt-Loske und Prof. Wolfgang Alt).

Danach besteht Gelegenheit zu einem gemeinsamen Mittagessen.

Veranstaltungsankündigung November 2018

Führung durch das “Willy-Brandt-Forum“ in Unkel: Sa., 6. Oktober 2018 11:00 Uhr

Willy-Brandt-ForumAchtung: Aufgrund der Organisation im Willy-Brandt-Forum beginnt die Führung nicht wie im Jahresprogramm angegeben um 14:00 Uhr, sondern bereits um 11:00 Uhr!

Danach ist für uns um 12.30 Uhr ein Mittagessen im Restaurant „Zur Traube“ angemeldet. Nach dem Mittagessen hat jeder Gelegenheit zu einen Bummel durch das malerische Unkel. Sehenswert sind hier auch neben schönen Fachwerkhäusern die Kirche St. Pantaleon mit dem kleinen Friedhof oder das Freiligrath-Haus am Rheinufer.

Veranstaltungsankündigung Oktober 2018

Tag des offenen Denkmals: So., 9. September 2018 12-18 Uhr

Poppelsdorfer Heimatmuseum & Clemens-August Schule „unter einem Dach“

Altbau Grundschule PoppelsdorfDas verzierte Backstein-Schulgebäude (für die Poppelsdorfer katholische Volksschule) stammt aus dem Jahr 1860 und befand sich damals am Ortsrand Richtung Kessenich. In den Jahren 1878-97 erstand ein größerer Erweiterungsbau auf dem Hintergelände (zeitweise für die Mädchen- bzw. Jungen-Klassen genutzt). Die heutige Offene Ganztags-Schule (OGS) benutzt den gesamten Komplex unter dem 1968 eingeführten historischen Namen „Clemens-August-Schule„.

In einem ehemaligen Klassenraum (1. OG) befindet sich seit über 50 Jahren das Museum unter dem ursprünglichen Namen „Heimatsammlung Stöcker“, eine Schenkung des Poppelsdorfer Pastors Rudolf Stöcker an die Stadt Bonn (1962) mit dem Zweck, insbesondere die „heranwachsende Jugend“ mit der Ortsgeschichte vertraut zu machen – inzwischen ein stattliches Heimatmuseum mit vielseitigem Exponat und eigener Bibliothek.

In Führungen (zu jeder vollen Stunde), einer Präsentation (14-15 Uhr, s. unten) sowie einer Sonderausstellung im Museum (bis Jahresende) stellen Schule und Museum gemeinsam erarbeitete Projekte und Themen vor:

  • Kurfürst Clemens August und das Leben in der Barockzeit
  • Entwicklung des Verkehrswesen von damals bis heute
  • Ausstrahlung des Fürstenhofs und der Industrien „von Poppelsdorf in die Welt“

Präsentation auf dem Schulhof: 14-15 Uhr

  • Schülerchor mit “Clemens-August-Lied“
  • Barock-Tanzaufführung von Schülerinnen und Schülern
  • Mitmach-Tafel: Verkehrsmittel der Barockzeit – “Clemens August verreist“

… und weiteren Darbietungen.

Exkursion nach Mayen mit Besichtigung von Eifel-Museum: Sa., 7. Juli 2018 9 Uhr

Einladung zur gemeinsamen Sommerexkursion: Eifelstadt Mayen mit Genovevaburg und Eifelmuseum sowie Wallfahrtsort Fraukirch

Treffpunkt:
Clemens-August-Schule, Sternenburgstr. 23
Anmeldung mit Zahlung bis 21.Juni 2018 ist erforderlich!

Fahrpreis einschließlich Eintrittsgelder sowie Führungen: 30 Euro (bitte bar im Museum oder per Konto-Überweisung IBAN DE59370501980003311321)

Es geht mit einem komfortablen Reisebus incl. WC und Kühlschrank durch die Eifel nach Mayen (dortige Ankunft gegen 10:30 Uhr – Rückfahrt nach Bonn: voraussichtliche Ankunft gegen 19.00 Uhr)

Mayen, die größte Stadt der Vulkaneifel, gelegen an der wichtigen Fernstraße Trier – Andernach, ist eines der ältesten deutschen Wirtschaftszentren von der Keltenzeit bis ins Mittelalter, dessen Exportprodukte in ganz Mitteleuropa Verbreitung fanden. So die rauhwandige Mayener Keramik aus den lokalen Töpfereien sowie die Fertigungen aus Steinbrüchen im Mayener Umfeld: deren Basalt wurde zu hochwertigen Mühlsteinen und deren Tuff zu Sarkophagen weiterverarbeitet. Diese Sarkophage fanden sich mit bedeutenden gläsernen Beigaben auf den nahegelegenen römischen Gräberfeldern.

Genovevaburg 02

Heute können wir diese Schätze bei einer Führung durchs Eifelmuseum besichtigen. Dieses befindet sich auf der Genovevaburg mit ihrem 34 m hohen Goloturm (Wahrzeichen der Stadt Mayen) – der Zugang ist barrierefrei und leicht von der Rückseite der Burg über eine bequeme Wegstrecke zu erreichen.

Nach dem Besuch des Museums können wir eine kleinen Rundgang durch den historischen Ortskern machen zu etlichen Sehenswürdigkeiten wie das alte Rathaus, den Marktbrunnen, Stierbrunnen, Brückentor sowie den Mühlenturm – auch die Herz-Jesu- und die Clemenskirche mit dem bekannten „verdrehten“ Kirchturm und den beeindruckenden Glasfenstern des Georg Meistermann von 1976.

Thür, Fraukirch 02a

Zu Tisch bitten wir in die Stadtvilla in der Siegfriedstraße 77, einem netten Restaurant direkt im Zentrum (nahe der Herz-Jesu-Kirche), wo wir erwartet werden. Danach geht es weiter zur Fraukirch, einer der ältesten Kirchen der Eifel, früher ein sehr bekannter Wallfahrtsort. Dort werden wir eine Führung vom Vorsitzenden des Fördervereins „Marienbruderschaft Fraukirch“ erfahren, wobei Genoveva sicher eine, wenn nicht die tragende Person sein wird.

Um den kulturellen Eindrücken einen entsprechendem Abschluss zu geben, werden wir zum Ende der Reise nach Rieden zur Eifeler Seehütte fahren, wo dort bei Kaffee und Kuchen in entspannter, idyllischer Atmosphäre mit Blick auf den See – bei gutem Wetter auf der Terrasse – das Gesehene und Erlebte nachwirken kann.

Veranstaltungsankündigung Juli 2018

Original-Marmormedaillon von Prof. Moritz Nussbaum: Mi., 13. Juni 2018

Im Rahmen der Sonderausstellung “Prof. Albert Küppers und seine Poppelsdorfer Künstlerfamilie“ laden wir herzlich ein zur Überreichung eines neu entdeckten, von diesem geschaffenen Original-Marmormedaillon von Prof. Moritz Nussbaum durch den bisherigen, eigens angereisten Besitzer Arend Dikkers, London am Mittwoch – 13. Juni 2018 – 13:00 Uhr, Poppelsdorfer Heimatmuseum, Sternenburgstr. 23.

Arend Dikkers‘ Großonkel Johan Steenbergen, Erfinder und Industrieller, war ein Schwiegersohn von Moritz Nussbaum (Familiengruft auf dem Poppelsdorfer Friedhof) – Das bisher nicht bekannte Medaillon (ca. 1889) stammt aus dem Nachlass der Enkelin Kate Bendien, Tochter eines weiteren Schwiegersohns von Nussbaum.

Über 40 Jahre wirkte der Anatom und Biologie-Professor Moritz Nussbaum (1850-1915) an unserer Universität mit anfänglicher Wohnung in Poppelsdorf (1882-85: Reuterstr. 18). Aus dieser Zeit stammt der erhaltene Briefwechsel mit seiner 1885 geehelichten Frau Kate Sutro (1862-1913), Tochter von Adolf Sutro, später Bürgermeister von San Franzisko. – In der ehemaligen Wirkungsstätte von Professor Nussbaum präsentiert Herr Dikkers einen historischen Streifzug mit wertvollen Ergebnissen zur Bonner Universitäts- und Lokalgeschichte:

Arend Dikkers

“Transatlantic Romance“ Moritz Nussbaum & Kate Sutro

Bildvortrag über deren Briefwechsel und erste Kontakte 1883 – 1884

am selbigen Mittwoch – 13. Juni 2018 – um 14:00 Uhr im historischen Hörsaal des Anatomischen Instituts, Nussallee 10

Veranstaltungsankündigung Juni 2018

Uni-Sommerfest auf dem Campus Poppelsdorf: Sa., 9. Juni 2018 ab 13 Uhr

Das diesjährige 200-Jahre-Jubiläum der Universität Bonn wird gefeiert mit einem großen Sommerfest in Poppelsdorf am Samstag, 9. Juni 2018, 13 – 22 Uhr auf dem neuen Poppelsdorfer Campus (musikalisches Abendprogramm ab 18 Uhr)

Hierbei präsentiert der Förderverein Poppelsdorfer Geschichte einen eigenen Stand (13-18 Uhr) im Foyer des neuen Hörsaal-Zentrums:

“Campus Poppelsdorf – seine Geschichte und Vorgeschichte“

dazu im Außenbereich durch Kreide markierte Skizzen keltischer Wöhnhäuser (ab 500 v.Chr.) sowie einer römischen ‘villa rustica‘ (30-150 n.Chr.)

Veranstaltungankündigung Juni 2018

Poppelsdorfer Künstlerfamilie Küppers: So., 13. Mai 2018 15 Uhr

Vernissage einer neuen Sonderausstellung im Poppelsdorfer Heimatmuseum, Sternenburgstr. 23, Bonn-Poppelsdorf, mit Vortrag von Dr. Karlheinz von den Driesch

Die Ausstellung ist schon ab 14 Uhr geöffnet !!

Der 1877 an die Bonner Universität berufene Albert Küppers war „akademischer Lehrer für Zeichnen und Modellieren“ und hat in seinen 50 Berufsjahren die Kunstszene in Bonn mitgeprägt. In seinen Ateliers am Poppelsdorfer Schlossweiher und im 1890 erbauten Haus Argelanderstraße 5 schuf der aus Coesfeld stammende und schon in jungen Jahren mit Staatspreisen und Ehrenstipendien ausgezeichnete Bildhauer bedeutende Denkmale und über 100 Büsten und Porträtreliefs, vor allem Bonner Professoren und Bürger, die heute in vielen Universitätsinstituten, im Stadtmuseum und – in großer Zahl – auf Grabmälern der alten Bonner Friedhöfe zu sehen sind.

Auch seine Söhne – der malende Landgerichtsrat Willibald Küppers (1884-1955) und der als akademischer Maler der Alpen, des Westerwalds und der Eifel weit über das Rheinland hinaus bekannte Otto Küppers (1888-1986), dessen 130. Geburtstag wir an diesem Sonntag feiern können – blieben ihrem Geburtsort Poppelsdorf bis zum Lebensende treu, so später auch im Hause Kurfürstenstr. 55.

Dieser Rückblick in ein ganzes Jahrhundert Poppelsdorfer Heimatgeschichte ist eine ‘Umrahmung‘ der dargebotenen Ausstellung von ausgewählten Büsten und Relief-Plaketten von Professor Küppers (einige bisher unbekannt) sowie einer kleinen ‘Bilder-Galerie‘ mit Gemälden von ihm und insbesondere von den beiden Söhnen.

Die Bilder stammen mehrheitlich aus erst in den letzten Jahren an die Öffentlichkeit gelangten Nachlässen und werden hier teilweise erstmals gezeigt.

Veranstaltungsankündigung Mai 2018

Die Kommende Ramersdorf und ihr Hochmeister Kurfürst Clemens August: Sa., 14. April 2018 15 Uhr

Eine historische Erkundung mit Volker Engel (Heimat- und Geschichtsverein Beuel)

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Treffpunkt: Eingang zum Schlosshotel Kommende Ramersdorf, Oberkasseler Str. 10. Die Führung dauert ca. 1 Stunde, danach gibt es im “Rosa Salon“ Kuchen und Kaffee etc. mit Gelegenheit zum historischen Plausch (auch mit Mitgliedern des Beueler Heimatvereins). Ab ca. 17 Uhr bieten wir an – als alternativen Rückweg – eine kurze ‘historische Wanderung‘ durch den Ortskern von Ramersdorf (Lindenstraße, Gerichtsweg) mit schönen Fachwerkhäusern bis hinunter zur U-Bahn-Haltestelle “Ramersdorf–Schießbergweg“.

Veranstaltungsankündigung April 2018